Elementarkörpertheorie

aus der Sicht des Künstlers AlexDirk Freyling

Kurioserweise ist meine älteste Arbeit meine "beste" Arbeit. Die von mir entwickelte Elementarkörpertheorie aus dem Jahre 1986 veröffentlichte ich erstmals im August 2006. Es ist äußerst spannend zu beobachten, wie lange es dauert bis die "Technische Intelligenz"  wahrnimmt, was ihre ignoranten Physiker besser wissen sollten. Was für ein Spaß wird es sein, wenn Sie mit der "Komplexität" meiner Person taktieren müssen. Immerhin sind die plausiblen Ergebnisse der Theorie richtungweisend und die Theorie selbst glänzt durch die formale Perfektion und ihre minimalistische Schönheit. Sowohl die Endlichkeit des [eigenen] Seins, sowie die Periodizität der Lebensprozesse und die Idee eines Schöpfers sind "konform" mit den Erkenntnissen aus der Elementarkörpertheorie. Meine Beiträge zur Kunst, zur expliziten Erotik und der Wunsch nach entspannender, gut tuender Lust entspringen der Idee der Freiheitsmaximierung im Rahmen eines endlichen Daseins. Wenn man so will, ist die Elementarkörpertheorie im großen Bild, der Ausgangspunkt für alle weiteren Lebensschritte, somit auch für meine Arbeiten im Bereich der (erotischen) Kunst. Der von mir begründete Neuexpressionismus [des 21.Jahrhunderts] (... u.a. die Gravitationsbildertechnik) ist der finale, logische, egozentrische, teils narzisstische, künstlerisch befreite «weitere Beitrag» zum stringenten, naturwissenschaftlichen Formalismus. 

Seit meinem Physikstudium "stört(e)" mich die Willkür, Dekadenz und Ignoranz, die "fachspezifische" Eindimensionalität des meist "hochangesehenen" Naturwissenschaftlers.

Eine Physik ohne plausible Erklärung wird zum Spielball der Mathematik. Eine seit Jahrzehnten existierende Elementarteilchenpysik mit scheinbar grenzenlos naiven, rein mathematischen Ansätzen und Theorien, erscheint wenig sinnvoll. Die Einführung abenteuerlichster neuer „Sein“Theorien, lassen sich an Infantilismus und wissenschaftlicher Dekadenz kaum überbieten. „Alles“ wird in Kauf genommen, um sich und seiner (mathematischen) Theorie gerecht zu werden. Das Erzeugen von immer weiteren unsäglichen (Elementar-)Teilchenfamilien, die Einführung von variablen Kopplungskonstanten(!?!), "Renormierungsversuche unendlicher Integrale gegen mathematische Regeln" und Ähnliches, ist  gedanklicher „Quark“, Schwachsinn, mit der deutschen Wortbedeutung: Schwach im Sinn. Der amerikanisierte „way of life“ der konditionierten Neuzeitphysiker ist befremdlich und in Analogie zur Gesellschaft leider ähnlich infantilisiert. Er drückt sich u.a. durch "Strangeness", "Flavour" und "Charme" der postulierten Teilchen, Paritäts- und Energieerhaltungssatzverletzungen aus, und stellt ein sprachliches Armutszeugnis für die Naturwissenschaften dar.

 

 

Die von Dirk Freyling entwickelte Elementarkörpertheorie aus dem Jahre 1986 hat im Februar 2012, bedingt durch eine neue Plausibilitätsbetrachtung der generellen Meßbarkeit (des Elementarkörperradius) u.a. eine sensationelle, höchst einfache Berechnung für den Protonenradius ergeben. Der mittels EK-Theorie berechnete Wert in Abhängigkeit der Protonenmasse beträgt:  r [Proton] = 8.41235641.10-16 [m]

und ist in hervorragender Übereinstimmung mit dem experimentell gemessenen Protonenradius von

r exp[Proton] = 8.4184.10-16 [m]    [siehe Informationen zum Versuchsaufbau PSI Schweiz]

 

 

Die stetige Meßbarkeit des Protons beruht plakativ gesprochen auf experimenteller "Unfähigkeit". Wäre die Meßvorrichtung so konzipiert, daß sie Zeitintervalle erfassen könnte die einer Halbperiode des Elementarkörpers oder kleiner entsprechen, so ergäbe die Messung für jede "zweite" Messung keine Energie für das Zeitintervall der Existenzzeit.

 

die Elementarkörpertheorie online